Die Pinke Linke
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Jeder hat das Recht zu leben!

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Die Pinke Linke wurde am 19.09.2007 von Klara Schiefer und Hanna Schreier gegründet.

Das Parteiprogramm:

(1) Wir bekennen uns zum Frieden als einzige Möglichkeit eines menschlichen Zusammenlebens; in der Konsequenz lehnen wir jegliche Form von Krieg ab und fordern selbstverständlich auch den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan.

(2) Wir verstehen uns als durch und durch pluralistische und demokratische Partei. Das bedeutet in der Folgerung: Wir wollen Vielfalt statt Einfalt und bekämpfen jeden versuch einer politischen, kulturellen und geistigen Gleichschaltung. Jeder Mensch ist ein Individuum und nur so zu behandeln. Wer versucht, Menschen aufgrund bestimmter Äußerlichkeiten in Schubladen oder Kategorien einzuteilen, ist nicht in der Lage, Politik des 21. Jahrhunderts zu gestalten.

(3) Unser Parteiname steht für Politik, die unserer Zeit gerecht wird: "Links" bedeutet in Zeiten der Globalisierung und des Zusammenwachsens unserer Welt nicht mehr das Festhalten an alten sozialistischen Nationalstaatskonzepten, sondern eine uneingeschränkte Orientierung an der Aufklärung und der Menschlichkeit. Wer im 21. Jahrhundert die Wiederherstellung und Zementierung der alten Nationalstaaten fordert, lebt rückwärtsgewandt. Gleichzeitig bekennen wir uns als Gegner des Kapitalismus und fordern das Entstehen eines menschlichen, friedlichen Miteinanders als Basis aller zwischenmenschlichen Beziehungen. Der Beiname "pink" steht für die bereits angedeutete Vielfalt: Wir fordern den staatlichen Schutz von Minderheiten, solange diese den verfassungsmäßigen Rahmen nicht sprengen. Wir lehnen Begriffe wie "Leitkultur" und "nationale Identität" ab und bekennen uns zur Weltbürgeridentität. Das bedeutet: Kein Mensch darf aufgrund seiner Äußerlichkeit anders behandelt werden als ein anderer; die Menschen sind Weltbürger und leben somit in natürlicher Freundschaft.

(4) Im Zuge unserer Ablehnung jeglicher Ungleichbehandlung von Menschen bekämpfen wir jede Form von Intoleranz, Faschismus, Rassismus und Rechtsradikalismus. Das bedeutet: Angesichts der aktuellen Entwicklung bundes-und weltweit fordern wir ein weit energischeres Vorgehen gegen jene, die die Prinzipien der Demokratie und des Pluralismus außer Kraft setzen wollen, als bisher.
Dabei gilt: Wer entsprechende Konzepte toleriert oder indirekt unterstützt, macht sich mitschuldig. Wir fordern auf zur Zivilcourage und zu Mut gegen rechte Gewalt. Gleichzeitig machen wir uns stark für eine Neuauflage des NPD- Verbotsverfahrens. Es ist nicht einzusehen, dass eine Organisation, die versucht, eine Diktatur zu errichten, und die den Pluralismus in seine Einzelteile zerlegen will, bei ihrem Vorhaben von den Steuergeldern der Menschen unterstützt wird.




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